Im Namen Gottes, des Gndigen, des Barmherzigen.
1. Gottes Verfgung wird gewi eintreten. Ihr Unglubigen, verlangt keine Beschleunigung! Erhaben ist Gott ber alles, was sie Ihm beigesellen.
.2 Er sendet die Engel gem Seinem Willen mit der Offenbarung denjenigen unter Seinen Dienern herab, die Er mit der Aufgabe betrauen will, die Menschen zu warnen und ihnen zu verknden: "Es gibt keinen Herrn auer Mir; so frchtet Mich allein!"
3. Er erschuf die Himmel und die Erde der Wahrheit gem. Erhaben ist Er ber alles, was sie Ihm beigesellen!
4. Er erschuf den Menschen aus einem Samentropfen, doch bald wurde er eindeutig zu einem Widersacher.
5. Das Vieh hat Er erschaffen, damit ihr Wrme und allerlei Nutzen gewinnt, und ihr euch davon ernhren knnt.
6. Ihr habt Freude am Vieh, wenn es von der Weide zurckkommt und wenn ihr es dahin treibt.
7. Es trgt eure schweren Lasten zu dem einen oder dem anderen Land, das ihr sonst nicht ohne groe Mhe erreichen knnt. Euer Herr ist unermelich gtig und barmherzig.
8. Pferde, Maultiere und Esel erschuf Er fr euch, damit ihr darauf reiten knnt und als Zierde. Er erschafft, wavon ihr nichts wit.
9. Gott zeigt euch den geraden Weg. Es gibt auch irrefhrende Wege. Wenn Gott wollte, wrde Er euch alle rechtleiten.
10. Er ist es, Der Wasser vom Himmel herabregnen lt. Davon trinkt ihr und davon leben Bume, zu denen ihr euer Vieh fhrt.
11. Dadurch lt Er fr euch Pflanzen wachsen, Olivenbume, Dattelpalmen, Weinreben und Frchte aller Art. Darin sind Zeichen fr Menschen, die nachzudenken bereit sind.
12. Er hat euch Tag und Nacht, Sonne, Mond und Sterne Seiner Verfgung gem dienstbar gemacht. Darin sind Zeichen fr Menschen, die sich des Verstandes bedienen.
13. Er hat euch auf Erden allerlei Wesen, vielfltig in Form und Farbe, geschaffen. Darin sind Zeichen fr Menschen, die sich ermahnen lassen.
14. Er ist es, Der euch das Meer dienstbar gemacht hat, damit ihr weiches, zartes Fleisch daraus et. Auch holt ihr Schmuck daraus, den ihr euch anlegt. Du siehst die Schiffe, die darauf fahren und Furchen ziehen. So sollt ihr aus Gottes Gabenflle schpfen, damit ihr dankbar seid.
15. Er hat feste Berge auf der Erde hochragen lassen, damit sie nicht ins Wanken gert, und desgleichen Flsse und Wege geschaffen, damit ihr zum Ziel findet,
16. und Wegweiser und Sterne, durch die sie sich orientieren.
17. Ist denn Derjenige, Der alles erschafft, dem gleich, der nichts schaffen kann? Wollt ihr denn nicht darber nachdenken?
18. Wenn ihr Gottes Gaben zhlen wolltet, wrdet ihr sie nie erfassen knnen. Gott ist allverzeihend, allbarmherzig.
19. Gott wei, was ihr verborgen haltet und was ihr ffentlich uert.
20. Die Gtzen, die sie anstatt Gott anbeten, knnen nichts erschaffen, sondern sie sind selbst erschaffen worden.
21. Leblose, nicht Lebende, sind sie. Sie wissen nicht, wann die Auferstehung sich ereignen wird.
22. Euer Gott ist ein einziger Gott. Diejenigen, die nicht an das Jenseits glauben, haben ablehnende Herzen und sind berheblich.
23. Ohne Zweifel wei Gott, was sie verbergen und was sie uern. Gott liebt die berheblichen nicht.
24. Wenn ihnen gesagt wird: "Was hat euer Herr herabgesandt?" sagen sie: "Legenden frherer Vlker."
25. So werden sie am Jngsten Tag die Brde ihrer Untaten voll und ganz und einen Teil der Brde derer tragen, die sie ohne Wissen irregefhrt haben. Wie bel ist die Last, die sie sich aufgebrdet haben!
26. Schon vor ihnen schmiedeten Vlker ble Plne. Gott hat ihr Gebude am Fundament erschttert, so da ihnen das Dach auf den Kopf fiel, und die qualvolle Strafe, von der sie nichts ahnten, kam ber sie.
27. Am Jngsten Tag wird Er sie Schmach erleiden lassen und ihnen sagen: "Wo sind die Gefhrten, die ihr Mir beigesellt habt und fr die ihr gegen Mich in den Kampf gezogen seid?" Diejenigen, denen Wissen zuteil wurde, werden sagen: "Heute erleiden die Unglubigen Schmach und Unheil."
28. Die Unglubigen, die sich selbst unrecht getan haben, werden behaupten, wenn sie sich den Engeln ergeben, die sie abberufen, sie htten keine bsen Taten begangen. Ihnen wird gesagt werden: "Doch! Gott wei um eure Untaten.
29. Tretet durch die Tore der Hlle ein! Darin werdet ihr ewig bleiben. Wie bel ist die letzte Bleibe der berheblichen!"
30. Die Frommen werden gefragt: "Was hat euer Herr herabgesandt?" Sie sagen: "Das Gute!" Den Glubigen, die gute Werke verrichtet haben, gebhrt im Diesseits guter Lohn. Im Jenseits bekommen sie die beste Wohnsttte. Wie herrlich ist die letzte Wohnstatt der Frommen!
31. Sie werden eingehen in die Grten von Eden, unterhalb derer Flsse flieen. Darin haben sie alles, was sie begehren. So belohnt Gott die Frommen.
32. Diese Frommen und die Rechtschaffenen, denen die Engel, die sie abberufen, sagen: "Friede sei mit euch! Tretet ein ins Paradies als Lohn fr eure guten Werke!"
33. Die trotzigen Unglubigen warten, bis die Engel sie, trotzig wie sie sind, abberufen oder bis der Strafbefehl deines Herrn ergeht. Das taten auch vor ihnen die Vlker, die Wir bestraften. Gott hat ihnen nicht unrecht getan, sondern sie haben sich selbst unrecht getan.
34. Es ereilte sie das bel fr ihre Untaten, und sie wurden des Spottes wegen, den sie sich erlaubt hatten, belangt.
35. Die Gtzendiener sagen: "Wenn Gott gewollt htte, htten weder wir noch unsere Vter auer Ihm etwas angebetet und wir htten, ohne uns auf Ihn zu berufen, keine Verbote erlassen." Genau so machten es die Unglubigen vor ihnen. Sind die Gesandten zu etwas anderem verpflichtet als zur klaren Verkndigung der Botschaft?
36. Wir haben jedem Volk einen Gesandten geschickt, der den Menschen verkndete: "Dienet Gott allein und meidet jeglichen selbstherrlichen Gewalttter!" Manche hat Gott rechtgeleitet und manche haben auf dem Irrtum beharrt. Gehet im Land umher und schaut euch um, wie es den Leugnern ergangen ist!
37. Du bemhst dich eifrig, sie rechzuleiten, aber Gott leitet diejenigen nicht recht, die sich fr den Irrtum entschieden haben. Ihnen kann keiner beistehen.
38. Sie schwren hoch und heilig bei Gott und behaupten: "Gott lt keinen Toten auferstehen." Doch Gott hat es so entschieden, und Seine Entscheidung ist wahr. Die meisten Menschen wissen es aber nicht.
39. Er lt sie alle auferstehen, damit Er ihnen Sein Urteil ber ihre Streitfragen klar verkndet, auf da die Unglubigen wissen, da sie Lgner waren.
40. Wenn Wir wollen, da etwas ist, sagen Wir nur : "Es sei!" und es ist.
Friends18.com Picture Comments